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Karibik Dominikanische Republik

Strand Karibik
© Martin Kummer / PIXELIO
Die Dominikanische Republik ... ist wahrscheinlich das preiswerteste Angebot in der Karibik. Doch damit nicht genug, ist sie ein wunderschöner Teil der Insel Hispaniola. Kaum zu glauben, dass auf diesem kleinen Landstück 4 Klimazonen ineinander übergehen. Vom tropischen Regenwald bis zur heißen Wüste mit entsprechender Vegetation ist alles vorhanden.

Der Norden der Insel ist regenreicher, damit auch etwas grüner als der Süden. Das Inland ist von einigen Bergketten durchzogen. In den höheren Lagen (um Constanza) befindet sich auch die Korn- und Gemüsekammer des Landes.

Im Norden badet man im Atlantischen Ozean mit mächtigen Wellen, welche von Surfern sehr geschätzt werden. Im Süden badet man im Karibischen Meer und ohne große Wellen, da ein vorgelagertes Korallenriff die meisten Badestrände schützt.

Punta Cana
© GSRom / PIXELIO
Die Bevölkerung der ist freundlich und hilfsbereit. Man feiert gern und laut und mit viel Cuba Libre (Rum mit Cola) oder Bier. Oft wird die Straße zum Tanzlokal. Die Dominikaner sind ein überwiegend armes aber fröhliches und lautes Volk. Hier wird gearbeitet um zu leben, nicht umgekehrt. Stress ist so gut wie unbekannt und man hat fast alle Zeit der Welt. Viele der Einheimischen können weder lesen noch schreiben. Das heisst aber nicht, dass sie dumm wären. Sie sind genau so intelligent wie andere Völker, nur eben ungebildet. Selbst in den heute bestehenden Schulen – die leider nicht von allen Kindern besucht werden – wird nicht gerade die Bildung vermittelt, die wir gewohnt sind. Es gibt auch kostenlosen Unterricht für Erwachsene.

Die medizinische Versorgung ist gut. Weil die Bevölkerung unwissend ist, was Krankheit und Heilung anbelangt, sucht sie wegen jeder Kleinigkeit den Arzt oder die öffentliche Klinik auf. Die öffentliche Klinik ist kostenlos, nur die Medikamente und Hilfsmittel müssen bezahlt werden. Jeder praktizierende Arzt ist verpflichtet, sein Stundensoll in der öffentlichen Klinik zu erfüllen, wenn er seine Privatpraxis behalten will.

Man sieht überwiegend junge Menschen und Kinder in den Straßen. Das heißt aber nicht, dass es keine Alten gibt. Die Alten verlassen nur selten ihr Zuhause, daher sind sie im Strassenbild so gut wie nicht vorhanden.

In der Dominikanische Republik gibt es viele Nationalparks. Insgesamt 10% der Fläche des Landes stehen unter Naturschutz. Außer den Nationalparks gibt es noch weitere Sehenswürdigkeiten, wie z.B. Wasserfälle und Höhlen.

Strand Dom Rep
© Kunstzirkus / PIXELIO
Es gibt viele Arten der Freizeitbeschäftigung:
Alle Arten des Wassersports sowie Reiten, Wandern, Klettern, Hochseefischen und vieles mehr. Ausflüge zu den Nationalparks oder ins Inland mit Besuch von einigen Plantagen, zu einem Wasserfall oder Höhlen kann man überall buchen. Von Januar bis März kommen die Buckelwale in die Bucht von Samana um dort ihre Jungen zur Welt zu bringen und sich erneut zu paaren. Ein unglaubliches Erlebnis!

Historische Bauten bewundert man am besten in der Hauptstadt Santo Domingo. Die erste in der neuen Welt erbaute Kathedrale Basilica Menor de la Virgen de La Anunciación ist nur eines von vielen mit Liebe erhaltenen Bauwerken in der Zona Colonial in Santo Domingo. Das Viertel aus der Zeit von Christoph Kolumbus ist gut erhalten, wird gepflegt und zieht täglich viele Besucher an. Die Reste der alten Festung über dem Ozama-Fluß belohnt den Besuch mit einem herrlichen Ausblick. Aber auch viele Museen laden zum Besuch ein. Besucher, die sich für die Geschichte des Landes interessieren, sollten dem Museo del Hombre Dominicano einen lohnenswerten Besuch abstatten. Auskunftstafeln dort in spanisch und englisch.

Naturfreunde sollten sich unbedingt den Botanischen Garten ansehen und sich dafür viel Zeit nehmen. Am Eingang kann man mit der Eintrittskarte die Karten für die Bahn kaufen und einen Karte der Wege. In der Nähe der Bahnhaltestelle ist eine Cafeteria. Eine Fahrt mit der Gartenbahn zeigt einen Kurzüberblick. Erst bei einem Spaziergang kann man viele Pflanzen und Bäume wirklich in Augenschein nehmen. Nicht nur auf den breiten Wegen bleiben, auch die kleinen schmalen Wege begehen. Natürlich ist die Krönung des Besuches das Orchideenhaus. So viele verschiedene Orchideen gibt es dort zu bestaunen.

Hier auf der Insel gibt es keine Giftschlangen und keine Raubtiere!

Die dominikanische Republik erlebt man besser ohne Allinklusive-Hotels. In kleinen Hotels, Pensionen oder Gästehäusern erleben Sie die Bevölkerung hautnah. Das gibt es bei AI-Hotels wenig. Die meisten AI-Gäste verlassen kaum das Hotel, um nichts zu verpassen. Dabei verpassen sie das Wichtigste dieser Insel: Das Erlebnis der Bevölkerung und ihrer Art zu leben.

Man muss nicht selbst kochen. Es gibt überall gute Comedores (einheimische Esslokale) und gute Imbiß-Stuben sowie Restaurants. Man bekommt ab ca. 3 Euro eine komplette Mahlzeit. Bei der Stadtbesichtigung sollte man gleich auf solche Lokale achten und sich die Menukarten und Preise anschauen. Wer sich noch gar nicht auskennt, fragt seine Vermieter, die helfen auch gerne weiter. Nur nicht den Fehler machen und sich nur im Kreise der Europäer aufhalten.

Suchen Sie den Kontakt zu den Menschen und lassen Sie sich – auch ohne große Sprachkenntnisse – auf die Dominikaner ein. Sie werden ein gastfreundliches Volk erleben und kennen lernen!

Tipp:
Bericht über Boca Chica


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